Jul 27

s ist wieder soweit. Das Schrecken nimmt kein Ende. Alle in der Stadt haben haben wieder diese Angst. Mein Kind. Finde mich – Finde mich – Finde mich flüstert er leise. Mit Kindern, mit Eltern, mit allen spielt er dieses Spiel. Verstecken. Ist erstmal einer verschleppt, hast du 45 Stunden für die Suche.

Doch es wird kein Ende nehmen. Die Mutter ist bereits getötet, jetzt sucht er das Kind, findet es, quält es. Der Vater ist machtlos, die Zeit läuft davon, 45 Stunden sind nicht lang, das Kind ist tot.Verzweiflung.  Alle Bewohner der Stadt fangen an ihn zu suchen, doch sie finden ihn nicht. Vielleicht ist er längst schon aus der Stadt, neue Kinder suchen, töten.
Hoffnung kommt auf, eine Zeugin, Physiotherapeutin, aber blind. Sie kennt ihn. Den Augensammler. Sie ist der Meinung ihn behandelt zu haben. Hat ihn an der Stimme erkannt. Hoffnung auf Gerechtigkeit in der ganzen Stadt


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